Italian Arias

Eine musikalische Reise in italienischer Sprache. Inspirierende antike Arien, komponiert von italienischen Meistern, den Mitgliedern der Florentiner Camerata Ende des 16 Jh. Eben jene Komponisten, aus dem Umkreis der Florentiner Camerata, schufen die erste und ursprüngliche Form, einer neuen und vielleicht der kunstvollsten Musikgattung – die der Oper. Es sind wunderbare Kompositionen von Scarlatti, Caldara oder Vivaldi. Mit den letzten Sätzen, aus Haydns L´isola disabitata, klingt die Ästhetik des Barocks aus. Die Ouvertüre in Presto zu Le nozze di Figaro, führt uns hingegen in die Klassik ein. Bereits die Ouvertüre verdeutlicht Mozarts Genialität und erlaubt es, der Figur des Figaro näher zu kommen.

„Dies ist kein gewöhnliches Konzert, es ist eine Idee, die Erfüllung eines Traums, der Teil eines Ganzen, ein innovatives künstlerisches Konzept, welches mir erlaubt, wertvolle Erfahrungen zu sammeln (…) Ein ständiges streben nach Vollkommenheit…“

Die Uraufführung fand am 13.09.2020 in den Beelitzer Heilstätten (bei Berlin), im Rahmen des Projekts „Italienische Arien“, der BHS Kultur, statt.

Die Arien des Programms „Italian Arias“, wurden auf dem VII internationalen Wettbewerb „Interpreten des 21Jh.“ in Moskau, mit dem dritten Platz ausgezeichnet. 

Aleksander Kaczuk-Jagielnik (geb. 1998) – Baryton, Student der Fakultät für Gesang an der Musikakademie in Wroclaw, in der Klasse von Prof. Bogdan Makala und Gewinner zahlreicher, Gesamtpolnischer Gesangswettbewerbe. Der sehr aktive Künstler, nimmt sehr gerne an unterschiedlichen Projekten teil, fürchtet sich nicht vor Herausforderungen und neuen Erfahrungen. Trotz seines jungen alters, hatte er bereits zahlreiche Auftritte, auch in internationalen Konzerten sowie Opern. Im VII internationalen Musikwettbewerb in Moskau, belegte er innerhalb seiner Gruppe, den dritten Platz. 

fot. Bartłomiej Nowosielski

kooperierende Pianisten:

fot. MMB

Michał Skowronek (geb. 1998) – ein polnischer Pianist der jungen Generation. Student der Karol Lipinski Musikakademie in Wroclaw. Abgesehen von seinem regulären Unterricht, vertieft er sein Können in Kursen und Workshops, unter der Leitung von hervorragenden Musikern und Pädagogen. Im akademischen Jahr 20/21, nahm er die Arbeit an der Musikakademie in Wroclaw, an der Fakultät für Gesang, an. Während des Studiums, lag sein Schwerpunkt überwiegend auf Kammermusik, innerhalb dieses Genre, gibt er zahlreiche Konzerte. Er ist ebenso Gewinner, von nationalen und internationalen Wettbewerben. 

Przemysław Kojtych – Kojtych hat seine Ausbildung unter der Leitung von Elwira Radomska, in Ladek Zdroj begonnen und führte sie an der Musikschule in Lodz, unter Prof. Zbigniew Lasocki und M.A. Izabela Czekalska fort. Er ist Absolvent der Musikakademie in Lodz, in der er bei Prof. Z. Lasocki studierte. Begleitung studierte er bei Prof. Anita Krochmalska und Kammermusik unter Prof. Beata Cywinska. Abgesehen von seiner alltäglichen Arbeit, als Begleitung an den Musikschulen in Gorzow Wielkopolski, arbeitet er mit der Philharmonie in Lodz und Gorzow Wielkopolski zusammen. Als Kammermusiker, ist er mit unterschiedlichen Musikern der Philharmonie Gorzow Wielkopolski aufgetreten, ebenfalls arbeitet er mit der Vokalistin Dr. Beata Gramza, sowie Aleksander Kaczuk-Jagielnik zusammen.

fot. Kultur BHS